Sonntag, 15. Oktober 2017
Simplicissimus
urkare, 14:21h
Ich lebe, wohne und arbeite in der Stadt Schotten, im Vogelsbergkreis.
Ein wunderschönes Leben in einer grünen Landschaft mit viel Natur.
Allerdings gibt es hier auch einige Dinge, die einen nur den Kopf schütteln lassen.
Wenn in den Stadtkassen noch Geld übrig ist, muss dieses auf jeden Fall noch verbraucht werden. Sonst gibt es im nächsten Jahr weniger Zuwendungen.
Schotten hat jetzt zum Winter hin noch angefangen, die Vogelsbergstraße im Bereich der Firma Hasenauer aufzureißen.
Als der Asphaltbelag entfernt war, wurden die Arbeiten für einige Wochen eingestellt. Dummerweise hatten sich die Verantwortlichen in der Planung nicht darüber informiert, wer den alten Belag entsorgen kann.
Da die Vogelsbergstraße die Zugangsstraße zu dem Vogelspark Schotten und dem Hoherodskopf sind, solle eine ausreichende Beschilderung dafür Sorgen, dass die Urlauber eine gut ausgeschilderte Umleitung vorfinden.
Im Vogelsberg wird gespart. Ein eingeschweißtes DIN - A - 4 Blatt muss ausreichen. Auf den Blättern wird mit kleinen Pfeilen auf die Firma W. und auf den Vogelpark hingewiesen. Herr R. von der Stadt wurde von mir darauf hingewiesen, dass die Beschriftung der Umleitung so nicht ausreichend ist.
Doch leider trifft man in solchen Einrichtungen oft auf "Götter", die nicht offen sind für Kritik.
Das führt dazu, das sich die Urlauber fast alle im Hof der Firma Hasenauer einfinden und es dort schon des öfteren zu gefährlichen Situationen gekommen ist, weil der Betrieb ein Busbtrieb ist und im Hof einiges an Verkehr ist.
Leider lasse sich die Urlauber vom eigens von der Firma aufgestellten Schild, das darauf hinweißt, das es keine Wendemöglichkeit gibt, nicht aufhalten.
Das ganze wäre ja einigermaßen zu ertragen, wenn die Tage, an denen die Firma arbeitet, täglich wäre.
Allerdings wurde nach dem aufriss der Straße nur noch wenige Tage gearbeitet.
Dieser Zustand soll noch bis Mitte nächsten Jahres gehen.
Bei der Arbeitseinstellung der sollte es mich wundern, wenn es im nächsten Jahr überhaupt was wird.
Ein wunderschönes Leben in einer grünen Landschaft mit viel Natur.
Allerdings gibt es hier auch einige Dinge, die einen nur den Kopf schütteln lassen.
Wenn in den Stadtkassen noch Geld übrig ist, muss dieses auf jeden Fall noch verbraucht werden. Sonst gibt es im nächsten Jahr weniger Zuwendungen.
Schotten hat jetzt zum Winter hin noch angefangen, die Vogelsbergstraße im Bereich der Firma Hasenauer aufzureißen.
Als der Asphaltbelag entfernt war, wurden die Arbeiten für einige Wochen eingestellt. Dummerweise hatten sich die Verantwortlichen in der Planung nicht darüber informiert, wer den alten Belag entsorgen kann.
Da die Vogelsbergstraße die Zugangsstraße zu dem Vogelspark Schotten und dem Hoherodskopf sind, solle eine ausreichende Beschilderung dafür Sorgen, dass die Urlauber eine gut ausgeschilderte Umleitung vorfinden.
Im Vogelsberg wird gespart. Ein eingeschweißtes DIN - A - 4 Blatt muss ausreichen. Auf den Blättern wird mit kleinen Pfeilen auf die Firma W. und auf den Vogelpark hingewiesen. Herr R. von der Stadt wurde von mir darauf hingewiesen, dass die Beschriftung der Umleitung so nicht ausreichend ist.
Doch leider trifft man in solchen Einrichtungen oft auf "Götter", die nicht offen sind für Kritik.
Das führt dazu, das sich die Urlauber fast alle im Hof der Firma Hasenauer einfinden und es dort schon des öfteren zu gefährlichen Situationen gekommen ist, weil der Betrieb ein Busbtrieb ist und im Hof einiges an Verkehr ist.
Leider lasse sich die Urlauber vom eigens von der Firma aufgestellten Schild, das darauf hinweißt, das es keine Wendemöglichkeit gibt, nicht aufhalten.
Das ganze wäre ja einigermaßen zu ertragen, wenn die Tage, an denen die Firma arbeitet, täglich wäre.
Allerdings wurde nach dem aufriss der Straße nur noch wenige Tage gearbeitet.
Dieser Zustand soll noch bis Mitte nächsten Jahres gehen.
Bei der Arbeitseinstellung der sollte es mich wundern, wenn es im nächsten Jahr überhaupt was wird.
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